Sie haben Zeit, fahren gerne Auto und sind gerne unter Menschen?

Bürger fahren für Bürger – so lautet das Motto der Bürgerbusse in ganz Nordrhein-Westfalen. Die Kleinbusse mit acht Fahrgastplätzen sind überall da im Einsatz, wo ein regulärer Linienverkehr nicht möglich oder nicht tragbar ist. Mit anderen Worten: Die Bürgerbusse machen die Menschen auf dem Land mobil, und das zu relativ geringen Kosten.
Fast 100 Bürgerbusse sind mittlerweile auf den Straßen in NRW unterwegs. Und es werden immer mehr. Die Idee der Bürgerbusse lebt vom ehrenamtlichen Engagement, insbesondere der Bürgerbusfahrerinnen und -fahrer.
Haben Sie Lust am Fahren, sind Sie kontaktfreudig und bereit, einige Stunden im Monat für eine ehrenamtliche und sinnvolle Tätigkeit zu investieren? Dann steigen Sie JETZT ein!
Bürgerbusfahrerinnen und -fahrer haben Spaß
Bürgerbusfahren macht Spaß – und das nicht nur wegen der vielen Kontakte zu den Fahrgästen, die sich im Laufe der Zeit aufbauen. In einem Bürgerbusverein herrscht ein reges Vereinsleben, eine gesellige Atmosphäre und ein besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl.Bürgerbusfahrerinnen und -fahrer zeigen Engagement
Ohne die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer sähe es vor allem in ländlichen Gegenden schlecht aus mit der Mobilität. Bürgerbusfahrer bewegen im wahrsten Sinne des Wortes, sie zeigen Engagement für die Menschen im Land und für den öffentlichen Nahverkehr.Bürgerbusfahrerinnen und -fahrer sind Menschen wie du und ich
Einen Bürgerbus kann jeder fahren, der mindestens 21 Jahre alt ist, einen Führerschein der Klasse 3 oder den entsprechenden EU-Führerschein Klasse B hat und über mindestens zwei Jahre Fahrpraxis verfügt. Zusätzlich müssen sich die Fahrer einem Gesundheitscheck unterziehen und das örtliche Einwohnermeldeamt aufsuchen um einen Antrag auf "Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung im Bürgerbusbetrieb" zu stellen.Bürgerbusfahrerinnen und -fahrer können sich ihre Zeit einteilen
Die Bürgerbusfahrer arbeiten nach einem Dienstplan, der auf ihre verfügbare Zeit abgestimmt ist. Je nach Lust und Laune sind die Ehrenamtlichen etwa zwei bis vier Mal im Monat im Einsatz, jeweils zwischen zwei und vier Stunden.Bürgerbusfahrerinnen und -fahrer sind abgesichert
Alle Bürgerbusfahrer sind über die Berufsgenossenschaft des betreuenden Verkehrsunternehmens versichert. Einige Bürgerbusvereine gewähren ihren Fahrern darüber hinaus noch einen zusätzlichen Rechtsschutz.Interessiert? Haben Sie noch Fragen?
Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme bestehen z.B. bei unseren regelmäßigen Vorstandssitzungen, über unser Kontaktformular oder direkt über unseren Fahrerbetreuer Wolfgang Heinz (02265 – 980 33 36).





